AgilHybrid hatte sein 3. Konsortialtreffen. In Zeiten der Corona-Pandemie (SARS-CoV-2) ließ sich ein persönliches Projekttreffen vor Ort allerdings nicht realisieren. Drei gemeinsame Tage mit allen AgilHybrid-TeilnehmerInnen waren in Karlsruhe bei dem Projektpartner der dortigen Hochschule (HsKA) geplant. Aber dank der im Projekt geschätzten agilen Arbeitsweise musste das Treffen nicht verschoben werden: drei Tage Konsortialtreffen online. Und dennoch sehr persönlich.

Vom 22. bis zum 24. Juni hat ein sehr spannender, abwechslungsreicher Austausch mit allen Projektpartnern stattgefunden. Die verschiedenen digitalen Formate haben Gruppenarbeiten, Spiele und Social Events beinhaltet. Weiterhin konnten wichtige Meilensteine abgeschlossen und spannende Grundsteine für kommende Projekte gelegt werden.

Das wurde außerdem gemacht:

  • Projektstatus wurde vorgestellt,
  • Teilziele des Projektes auf Erfüllung geprüft und neu priorisiert,
  • Rahmen zur Entwicklung unseres MOOCs gesetzt,
  • Geschäftsmodellideen für die Eventbranche kreiert (eine Branche, die besonders unter der Corona-Pandemie leidet)
  • und Methoden zur Validierung von Geschäftsmodellen entwickelt.

 

Aus der digitalen Projektarbeit haben wir insbesondere gelernt:

  • Abwechslungsreichtum im Ablauf schaffen: zähe Phasen kommen so kaum vor und die Zeit vergeht schnell.
  • Häufiger kleine Pausen einplanen: die Bildschirm-Müdigkeit wird dadurch deutlich reduziert.
  • Tools wie beispielsweise Miro nutzen: reibungslose Gruppenarbeiten sorgen dafür, dass jeder bei der sonst etwas ungewohnten Videokommunikation seine Meinung einbringen kann.

 

Ein etwas anderes Konsortialtreffen und dennoch sehr schön! Wir haben wieder einmal gelernt, dass auch online Workshops effektiv und effizient umgesetzt werden können.

grafik

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